Inhalt:
Das neue Album Glück passt perfekt auf die Spitze von Maurenbrechers fortschreitendem Gesamtkunstwerk. Wir lernen Herrn Rosenow aus Parchim kennen, dem sein Berater in aller Freundlichkeit empfiehlt, doch mal die Hosen herunterzulassen. Ein alter Westberliner, der gern mal Auberginen-farbige Anzüge trägt, bringt endlich ein bisschen Kultur in die „Pampa, 10 km nördlich vom nördlichen Berliner Ring“, und der Ich-Erzähler berichtet in „Dumm fickt gut“ von der Schattenseite der Hochbegabung.Wie es Manfred Maurenbrecher immer wieder gelingt, mit seiner entspannten, fröhlichen Lebensart unserer scheinbar atemlos schnellen Zeit immer wieder voraus zu sein, ist bislang unbekannt. Zu vermuten ist, dass es mindestens zwei Manfred Maurenbrechers gibt, die ähnlich dem berühmten Igelpaar aus dem Märchen dem abgehetzt ankommenden Zeitgeist hinter ihrem Klavier immer wieder ein fröhliches „Ich bin allhier!“ entgegenschmettern. Zwei Manfred Maurenbrechers – es würde so vieles erklären. Und beide sind der vermutlich berühmteste Sänger der Welt, da soll man sich mal nichts vormachen lassen.

